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Kreative branchenbezogene Abwassertechnologie für Komplettlösungen – so speziell wie Ihre Anforderungen!

Lebensmittelindustrie

Absolut reines und keimfreies Wasser ist für die Verwendung am Lebensmittel essenziell

In der Lebensmittelindustrie ist Wasser der höchsten Qualitätsstufe gefragt. Die Sauberkeit des Wassers bedeutet Sicherheit für die Unternehmen, die Verantwortung gegenüber den Verbraucher tragen. Es darf nur keimfreies Wasser im Einsatz sein, auch für Maschinen und Produktionsstraßen, die regelmäßig auf höchstem Niveau gereinigt werden müssen. Dabei ist auch wichtig, die gesetzlichen Vorschriften der Abwasserqualität zu beachten. Somit sind die Unternehmen der Lebensmittelindustrie verstärkt in der Pflicht, der Wasseraufbereitung eine zentrale Rolle zukommen zu lassen.

AWAS bietet der Lebensmittelindustrie daher sichere und moderne Lösungen, die hierauf abzielen. Neben den klassischen Methoden, wie Öl- und Fettseparation, schöpft die Lebensmittelindustrie mit AWAS auch aus dem Vorteil moderner Technologien, basierend auf der Feinabscheidung und Veränderung der wassermolekulären Strukturen, Emulsionsspaltung.

Abwassermanagement in der Lebensmittelindustrie

Wie in jeder produzierenden Branche fallen durch Herstellung und Reinigung solche Abwässer an, die mit Fetten oder Ölen, und auch Reinigungs- und Definfektionsmitteln belastet sind. Deshalb stellen die Unternehmen der Lebensmittelindustrie die folgenden Aufgaben zur Abwasseraufbereitung, bevor es wieder in den Wasserkreislauf eingeführt werden darf:

1) Es sollen die pH-Werte des Abwassers angepasst werden (6,5 – 9,5)

2) Die Grenzwerte für die lipophile Stoffe (Öle, Fette) < 300 mg/l

3) Der CSB-Wert muss reduziert werden

4) Eliminierung der sonstigen Inhaltsstoffen, Abfälle und Schlamme

Die Technologie von AWAS ist speziell für diese Ansprüche ausgelegt, die ist filterlos und wartungsarm. Dabei benötigt die Anlage wenige Flockungshilfsmittel, dadurch der Schlammanfall ist gering. Die Investition liegt bei vergleichbar niedrigen Betriebskosten pro m³ behandeltem Abwasser. Am Ausgang kriegen Sie hohe Wasserqualität zur Wiederverwertung oder Einleitung.

Kontaktieren Sie uns und wir gestalten das richtige Konzept für Ihren Bedarf.

Wo Lebensmittelöle oder Fette anfallen, ist ein Fettabscheider gesetzlich vorgeschrieben

 Der klassische Fettabscheider nach DIN-EN 1825 übernimmt die Aufgabe, aufschwimmbare Fette aus Abwasser abzuscheiden, das in der Gastronomie, Großküchen, Metzgereien usw. anfällt. Diese Norm steht für „nicht gelöste Fette“, die unter dem Punkt 1 (Anwendungsbereich) beschrieben ist. Diese Norm gilt für Abscheideranlagen zur Trennung von Fetten und Ölen pflanzlichen und tierischen Ursprungs vom Abwasser aufgrund der Schwerkraft ohne Einwirkung äußerer Energie oder Chemie. Zu den wichtigsten Gründen, einen Fettabscheider anzuschaffen, zählt der Schutz der Umwelt und der der kommunalen Kläranlage, aber viel mehr den Rohrsystemen der Kanalisation. Hier richten die entstehenden Fettsäuren mit ihren biochemischen Reaktionen an Betonbauwerken und insbesondere an Betonrohren große Korrosionsschäden an, wenn sie nicht zurückgehalten werden. Sehr oft kann aufgrund von Chemiezugabe, der vorgeschriebenen Entleerung „alle 4 Wochen“ oder anderen betriebsbedingten Einflüssen der Ablaufwert von 100 mg/l Fett nicht eingehalten werden.

Die Inovation – der flotierende Fettabscheider AWAS Affinity

Der Fettseparator AWAS Affinity kann erfolgreich auch zugleich durch Temperatur gelöste Fette von anderen Flüssigkeiten und absetzbaren Stoffen trennen.

In der Lebensmittelindustrie sind öfters Abwasserinhaltsstoffe enthalten, so dass der dadurch erhöhte pH-Wert und CSB-Wert nicht den Einleitbedingungen entspricht. Je nach Belastung, ist eine weitergehende Behandlung erforderlich.

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